Sanne Elling, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Therapy room with large windows and plants

Gemeinsam erforschen wir, wie du deinen Weg (zurück) zu dir selbst finden kannst.

Dein Körper wird dich dabei beraten.

Willkommen auf der Seite meiner Praxis für körperorientierte Psychotherapie.

Manchmal läuft das Leben nicht so, wie wir es uns wünschen und wir kommen alleine nicht mehr zurecht. Dann ist es schön, jemanden zu haben, der uns begleitet und unterstützt, um mehr Einsicht in das zu bekommen, was gerade mit uns passiert und was wir brauchen.

Mein Name ist Sanne Elling. Ich arbeite als Heilpraktikerin für körperorientierte Psychotherapie. In meiner Arbeit begleite ich Menschen sowohl in Einzeltherapie als auch in Therapiegruppen. Durch gezielte therapeutische Gespräche, Körperwahrnehmung und achtsame Körperübungen unterstütze ich dich dabei, emotionale Blockaden zu lösen, tiefsitzende Spannungen abzubauen und neue Ressourcen zu entdecken. Gemeinsam schaffen wir Raum, um deine innere Harmonie wiederzufinden und deine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Willst du auch:

  • mehr Energie spüren?
  • mehr in Kontakt zu deinen Gefühlen kommen oder sie ausdrücken können?
  • mehr aus dir selbst heraus leben und festgefahrene Muster ablegen?
  • deine Grenzen besser aufzeigen können?
  • weniger Scham, Schuld oder Angst und mehr Glück erleben?
  • leichter Kontakte knüpfen, Beziehungen und Freundschaften aufbauen oder erhalten?
  • einen liebevolleren Blick auf dich selbst haben?
  • dir weniger Sorgen machen?
  • bestimmte (traumatische) Ereignisse, die dein Leben beeinflussen, anschauen und integrieren?
  • mehr Ausgeglichenheit, Freude und Verbundenheit in deinem Leben?

Psychotherapie

Deine Kindheit wird immer eine wichtige Rolle für den weiteren Verlauf deines Lebens spielen. Sie ist dein Fundament und die Zeit, in der der Grundstein dafür gelegt wird, wie du in deinem weiteren Leben mit bestimmten Situationen umgehst. Dieses Fundament mit all seinen Gewohnheiten, Reaktionen und Verhaltensweisen macht dich zu dem, was du bist, kann dir aber auch manchmal in die Quere kommen.

Dieses Fundament hast du in der Vergangenheit so aufbauen „müssen“ um mit bestimmten Situationen zurechtzukommen. Es hat dir damals geholfen, hat dich vielleicht sogar „überleben“ lassen. Bestimmte Verhaltensmuster sind zu Überlebensstrategien geworden. Vielleicht lebst du im Hier und Jetzt noch mit diesen Überlebensstrategien und sie verursachen jetzt eher Probleme, als dass sie dir helfen.

Überlebensstrategien tragen wir meistens unbewusst mit uns herum. Sie können für Blockaden sorgen.

Beispiele sind:

  • Du hältst andere Menschen auf Distanz.
  • Du hältst dich zurück und schluckst.
  • Du klammerst dich an die Vorstellung, dass du Anerkennung brauchst.
  • Du machst dich „größer“ als du bist, um dir etwas zu beweisen.
  • Du hältst dein Herz verschlossen und zeigst deine Gefühle nicht.
  • Du nimmst deine Gefühle nicht mehr wahr.
  • Du fühlst dich abgetrennt von dir selbst oder von anderen Menschen.
  • Du traust dich nicht um Hilfe zu bitten.
  • Du möchtest dich um alle kümmern und übernimmst deren Verantwortung.
  • Du gehst Konfrontationen aus dem Weg.

Was ist körperorientierte Psychotherapie?

Stress fühlen wir mit unserem Körper, nicht mit unserem Kopf. Nachdenken über unseren Stress kann zu Verständnis und Akzeptanz führen. Meistens aber benutzen wir unseren Kopf dabei um zu beurteilen, grübeln oder unsere Gefühle zu kontrollieren. Oftmals reagieren wir auf stressige Situationen im Hier und Jetzt unbewusst auf die gleiche Weise, wie wir früher in unserem Leben auf stressige Situationen reagiert haben. Diese unbewussten Erinnerungen sind nicht in Worten, sie sind in der Sprache der Empfindungen, der Körperhaltung, in Bewegungen und Gesten festgehalten. „Nur“ nachdenken über unseren Stress hilft also wenig.

Was hilft uns denn? Stress ist ein körperlicher Prozess. Unser Körper hat vieles gespeichert, vergisst nichts. In der körperorientierten Therapie benutze ich die Intelligenz des Körpers. Stress wird da bearbeitet wo er entsteht: Im Körper, im Hier und Jetzt. Indem wir auf unseren Körper hören, lernen wir, die Sprache, die er spricht, zu schätzen. Die Emotionsregulierung wird wiederhergestellt. So können wir die nonverbale Geschichte des Körpers nutzen, um ein tieferes Verständnis für uns selbst und die Menschen um uns herum zu entwickeln.

Das heißt nicht, dass du mir deine Geschichte nicht erzählen darfst. Das würde allen Unrecht tun, die nie gehört wurden. Wir reden aber nicht nur. In Sitzungen sprechen wir und beziehen die Signale des Körpers mit ein. Manchmal gibt es in Sitzungen auch spezielle Körperübungen zu bestimmten Themen.

Wie sieht eine Einzelsitzung bei mir aus?

Therapie soll maßgeschneidert sein. Jeder Mensch ist anders und kommt mit anderen Fragen oder Themen. Manche Menschen haben noch keine Therapieerfahrung, andere sind auf dem Gebiet schon sehr lang unterwegs. Es gibt Menschen mit wenig oder viel Lebenserfahrung, Menschen die von klein an gelernt haben nach innen zu schauen, andere nicht. Jede Sitzung gestaltet sich dadurch natürlich anders - es ist ein kreativer Prozess den wir zusammen gestalten. Keine Therapie gleicht der anderen und so ist es immer wieder eine Herausforderung, zum Kern der Frage, der Beschwerde oder des Problems vorzudringen und sich gemeinsam auf den Therapieprozess einzulassen. Ich werde dabei einen Raum schaffen, wo du zeigen darfst was du fühlst, wo du laut aussprechen darfst was bisher ungesagt geblieben ist, wo du Kontakt mit dir selbst und mit mir üben kannst. Ich werde offen, klar und liebevoll neben dir stehen, „Bausteine“ von allem anreichen was ich gelernt habe. Nichts muss, ich werde dich zu nichts drängen. Ich werde mit dir in Kontakt treten, der ohne Wertung und von Herzen kommt. Mein Ausgangspunkt dabei ist, dass die Antworten auf deine Fragen in dir selbst zu finden sind.

Dabei gibt es einen roten Faden in der Therapie:

  • Als allererstes (nach unserem ersten Telefonat) erfolgt ein Aufnahmegespräch, ein Orientierungsgespräch. Dabei soll geklärt werden, was du dir für dich selbst wünscht. Welche Unterstützung brauchst du dabei von mir? Denke ich, dass ich und meine Arbeitsweise dafür geeignet sind? Mach es zwischen uns Klick? Was heißt das, „Klick macht“? Echter Kontakt kann nur entstehen, wenn Klienten sich bei mir in Sicherheit fühlen. Fühlst du dich gesehen? Merkst du, dass ich fühlen kann was du sagst oder selber fühlst? Nur wenn du dich sicher fühlst, kann Entwicklung stattfinden.
  • Nach dem Aufnahmegespräch (wobei manchmal auch mehrere Sitzungen nötig sind) folgt eine Phase der Stabilisierung. Wir schauen uns deine Ressourcen an und du lernst dich zu regulieren.
  • Dann kommt ein tieferes Anschauen der Themen; Raum für Emotionen der Vergangenheit und die Verarbeitung davon.
  • Zum Schluss die Integration und Neuorientierung; eine Neuorientierung wobei du bewusster deinen Weg gehst. Das heißt nicht, dass du keine Steine mehr auf deinem weiteren Weg finden wirst; so ist das Leben nicht. Aber du wirst leichter loslassen können, damit du aus deinem „Sein“ heraus inneren Frieden findest und das Leben genießen kannst.

Sanne ist sehr empatisch und zugewandt, sie wirkt sehr authentisch. Ich merke dass auch sie einen Weg gegangen ist und das gibt mir Zuversicht dass auch ich das schaffe. Ich mag ihre Fröhlichkeit...und Niederländischen Akzent.

Ich finde dich sehr empatisch und mag deinen Humor. Es ist so schön wenn ich immer mal wieder mit dir lachen kann. Du kannst dich gut einfühlen. Du gibst mir das Gefühl dass ich dir Vertrauen kann.

Sie hat eine angenehme Art und kann sehr herzlich und empathiefähig sein. Das öffnet und schafft Vertrauen. Sie hat eine gute Beobachtungsgabe.

Danke, dass wir ein Stück gemeinsam gegangen sind. Du hast mich in meiner sehr herausforderende Zeit sehr liebevoll und nahbar begleitet. In meiner Prozessen warst du mir immer ein enorm wichtiger Wegweiser, der mir geholfen hat, wieder Boden unter meinen Füßen zu bekommen. Danke, dass du mir Sicherheit und Geborgenheit geschenkt hast. Danke für dein großes Herz. Danke für dein Humor. Vielen dank auch, dass es so einfach war mit dir in Kontakt zu kommen (auch telefonisch schnell erreichbar). Danke für dich <3.

Sanne ist für mich unbeschreiblich! Seit 10 Jahren mache ich Therapie, Coaching, Workshops. Noch nie ist mir jemand wie sie begegnet! Sie ist als Therapeutin einfach Mensch und nicht Rolle.

Sehr positiver Mensch, mit viel Herz. Kann sich sehr in Menschen hineinversetzen, sehr empatisch. Ruhige verständnisvolle Person. Ich fühlte mich stets sicher und gut aufgefangen.

Empatisch, einfühlend, liebevoll, ein warmes offenes Herz, sehr gut verständlich und noch vieles mehr!

Sanne ist ein sehr herzlicher Mensch und strahlt. Ich kann gut nehmen, was sie sagt. Sie hat Humor, ist interessiert, glaubwürdig und authentisch.

Liebe Sanne, danke für deine Sensibilität, deinen Einsatz und deine ehrliche Wertschätzung. Ich habe mich stets von dir gesehen gefühlt.

Ich danke dir von Herzen. Ein kleiner Neubeginn, viele neue Erfahrungen und Neugier auf das was noch kommt. Vielen Dank für deine Hilfe bei diesen neuen Weg.

Wie sieht eine Gruppentherapie aus?

Zusammen mit meiner Kollegin Beate Ulrich und einer Assistenz begleiten wir 10 Menschen ein Jahr lang. In diesem Jahr sehen wir uns zehnmal ein Wochenende und haben viel Zeit für Austausch, Übungen, Gruppentherapiegespräche und Kleingruppenarbeit.

Wir vermitteln unser Wissen, was Orientierung gibt und Verständnis für dich selbst und für andere fördert. Nach unserer Erfahrung kommen Teilnehmende schneller zu ihren Themen in einer Gruppe. Sie lernen voneinander und miteinander. Auch ist die Interaktion zwischen den Teilnehmenden besonders wichtig (Unterstützung, Anerkennung, Vorhalten eines Spiegels). Außerdem begegnet man in der Gruppe oft den gleichen Situationen wie in der Außenwelt, so dass Probleme sofort sichtbar und bearbeitet werden können.

Die Gruppe ist ein sicherer Ort, um sich der eigenen Gefühle, Bedürfnisse, Gedanken, Motive, Konflikte und Verhaltensweisen bewusst zu werden und neue Verhaltensweisen auszuprobieren. Manchmal ist die Zugehörigkeit zu einer Gruppe eine Erfahrung, die man zum ersten Mal macht. Dies kann bereits „heilend“ sein.

Weitere Informationen zu den Jahresgruppen findest du hier: jahresgruppe.info

Sanne hat eine sehr ruhige und klare Art der Gruppenleitung. Das bringt Sicherheit. Sie heißt durch ihre ganze sonnige Art Willkommen und das durch die gesamte Zeit. Durch ihre Art zu leiten und helfen kann ich mich mit Vertrauen in den Prozess begeben. Selbst wenn sie mal kein Antwort auf Fragen weiß, kann sie das zugeben, ohne dass mir dadurch im Gesamten die Sicherheit verloren geht. Sie wirkt kompetent und hat mit ihre Interventionen meine Prozesse begleitet und vertieft.

Liebe Sanne, ich schätze an Dir, dass Du Dich als Mensch zeigst, dass Du von eigenen Gruppenerfahrungen und Erlebnissen erzählst und damit Nähe zu uns herstellst. Ich mag Deinen Humor sehr, Deine Leichtigkeit und ich bin Dir gleichzeitig Dankbar, dass Du erzählst dass Du traurig bist. Das berührt mich sehr. In den Übungen hast Du mir viele gute Impulse gegeben und fühle mich von Dir gesehen.

Lustige und unbefangene Art. Ihre Lebensfreude und dass sie so positiv ist. Daß sie ein Herzensmensch ist.

Offenheit, Einfühlsam, ehrlich.

Während des ersten Gruppenwochenendes überlegte ich, die Jahresgruppe nicht weiter fortzusetzen. Der Grund dafür war, dass Sannes Akzent mich zu sehr an meine niederländische Chefin erinnerte, die ich als übergriffig empfinde. Zum Glück sprach ich Sanne hierüber in einer Pause an. Sie reagierte sehr einfühlsam und fühlte sich nicht persönlich angegriffen. Ruhig stellte sie mir einige Fragen und erklärte daraufhin einige Unterschiede zwischen deutschen und niederländischen Verhaltensweisen. Nach diesem Gespräch entschied ich mich, weiterhin an der Jahresgruppe teilzunehmen. Seitdem wurde ich durch Sanne nie mehr in dieser Weise getriggert und kann meine Chefin nun viel besser verstehen. Ich bin für alles sehr dankbar.

Viel Herz und Mitgefühl für den Weg der kleine Schritten. Viel Verständnis. Humorvoll und Lustig. Gute Beispiele aus ihrem Werdegang die hilfreich sind.

Es gab einige Situationen, in denen Sanne Schwierigkeiten hatte, die richtigen deutschen Wörter zu finden und uns Teilnehmende um Hilfe bat. Manchmal vertauschte sie auch Wörter, was oft zu schallendem Gelächter führte, über das sie selbst humorvoll mitlachen konnte. Für mich als Perfektionist war das ein echter Aha-Moment. Sie sagte auch offen, wenn sie auf eine bestimmte Frage keine Antwort wusste. In meiner bisherigen Denkweise wäre das ein No-Go gewesen. Es war unglaublich erleichternd, dies zu erleben. Ich habe viel von ihrer Haltung gelernt.

Sehr mütterlicher Ader, die mir vor allem Anfangs viel Sicherheit vermittelt hat, wo alles noch neu war. Sehr aufmünterend, motivierend, was alles möglich ist. Sie gibt gute Impulse und Ideen in Kleingruppenarbeit.

Ich kenne wenige Menschen, die so authentisch sind wie Sanne und so menschlich und sympatisch. Ihre Beispiele, die sehr bildhaft sind, helfen mir Theorie und Vorgänge besser zu verstehen. Ich kann mich fallen lassen,fühle mich angenommen. Ich mag Sannes Sanftheit und Echtheit und dass sie sich Verletzlich zeigt. Ich fühle dass ihr Herz ganz weit offen ist.

Liebe Sanne, eine intensive, spannende Zeit liegt nun hinter uns. Wir dürften viel Neues über uns lernen und erfahren.Viele wunderbare Körperspürübungen zu den unterschiedlichsten Themen haben uns eine Tür (viele Türe) geöffnet zu uns selbst, uns selber besser kennenzulernen, uns in schwierigen Situationen besser regulieren zu lernen, uns vorallem mit ganz viel Mitgefühl zu begegenen. DANKE für deine kreative, wunderbare empatische Begleitung und Anleitung auf diese Reise zu mehr Lebendigkeit. DANKE für den „Raum“, den du uns eröffnet hast- ein heilsamer Raum für jede/r von uns auf unterschiedliche Weise.

Entwicklungstrauma

Entwicklungs/Bindungstrauma kann durch körperliche, sexuelle oder emotionale Misshandlung entstehen. Auch durch Vernachlässigung, Verlust von Bezugspersonen (z.B. durch Tod oder eine Inhaftierung), ein Elternteil mit Suchtproblematik, oder auch durch Armut oder Rassismus.

Aber auch wenn wir als Kind nicht das bekommen, was wir für eine gesunde Entwicklung brauchen, wenn es also dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum so war, dass unsere Bezugspersonen aus irgendeinem Grund nicht in der Lage waren unsere Bedürfnisse zu sehen und/oder sie zu befriedigen. Die seelische Verletzung, die daraus entsteht, schränkt unsere Lebendigkeit ein. Wir entfalten unser Potential nicht oder fühlen uns im Innersten nicht als wertvolle Menschen. Diese Traumata beeinflussen die Fähigkeit, gesunde, vertrauensvolle Bindungen im späteren Leben aufzubauen. Betroffene können Schwierigkeiten haben, Nähe zuzulassen, Vertrauen zu entwickeln oder stabile zwischenmenschliche Beziehungen zu führen.

Schocktrauma

Schocktrauma entsteht, wenn jemand plötzlich und unerwartet eine sehr erschütternde Erfahrung macht, wie zum Beispiel nach einem Unfall, einer Naturkatastrophe oder eine Nachricht dass ein geliebter Mensch gestorben ist. Solche Erlebnisse können sehr belastend sein und zu Gefühlen wie Angst, Verwirrung und emotionaler Überwältigung führen. Zu Beginn fällt es dem Körper schwer, das Erlebte zu verarbeiten.

In den meisten Fällen erholt sich der Körper nach einiger Zeit von einem Schock, und die akuten Symptome lassen nach. Doch manchmal bleibt das Trauma bestehen, und die Person fühlt sich auch länger noch belastet. Wenn die Symptome nicht verschwinden oder sich sogar verstärken, kann dies zu einer Erkrankung namens posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) führen. Dabei bleibt der Körper in einem ständigen Alarmzustand, auch wenn die Gefahr längst vorbei ist, was zu ständiger Anspannung und emotionalem Stress führt.

Mit welchen Methoden arbeite ich?

Als Therapeutin bin ich nicht jemand völlig anderes als im privaten Leben. Ich bringe meine Werte, Erfahrungen und auch meinen Humor mit in die Arbeit. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch einen gesunden Kern hat. Die Erfahrungen und Umstände, die wir im Leben gemacht haben, haben dazu beigetragen, dass wir heute so sind, wie wir sind. Traumatische Erfahrungen können dazu beitragen, dass wir die Verbindung zu uns selbst und zu anderen „aufgeben“.

Ein einfaches Reden über das Trauma reicht oft nicht aus, um zu heilen. Vielmehr muss der Körper das Gefühl bekommen, dass die Gefahr vorüber ist und er wieder sicher ist. Das bedeutet, dass der Körper lernen muss, die belastenden Reaktionen loszulassen. Dies kann durch gezielte therapeutische Ansätze geschehen, die dem Körper helfen, sich zu entspannen und die Überforderung abzubauen. Sobald das Gefühl der Sicherheit zurückkehrt, kann das Trauma verarbeitet werden, und die betroffene Person kann sich wieder stabiler und freier fühlen.

Ich begegne dir sowohl mit meiner Professionalität als auch als „Sanne“. In unserer gemeinsamen Arbeit werde ich dir verschiedene Werkzeuge und Bausteine anbieten, die dir helfen können, deinen eigenen Weg zu finden und zu heilen.

Ich reiche dir Bausteine an aus:

  • Psychotherapie Prüfung nach dem Heilpraktikergesetz (HP)
  • Körperorientierte Traumapsychotherapie, Somatische Emotionale Integration® (SEI) Dami Charf, Göttingen
  • Foundation Training in Körperorientierter Psychotherapie beim Bodynamic Institut Köln; Charakterstrukturmodel, Kommunikationsmodelle, Codierungselemente
  • Ausbildung in Schocktrauma (K-PTBS)-Arbeit beim Bodynamic Institut München
  • Transaktionsanalyse; Erkennen von Mustern, Ego-Positionen
  • Lösungsorientierter Kurzzeittherapie
  • Klinische Pädagogin, Klinik Walstedde, Walstedde
  • Berufsorientierungsberatung, Delft NL
  • Gesprächstechniken inklusiv NLP, Hogeschool Rotterdam, NL

Ich werde nicht deine Probleme lösen, ich werde keine Tipps und Lösungen haben. Meine Aufgabe besteht darin, Gelegenheiten zu schaffen damit du Antworten auf deine Fragen finden kannst.

Über mich

Geboren und aufgewachsen in den Niederlanden bin ich als Kind, Jugendliche und Jung-Erwachsene durch das Leben gegangen mit dem Motto „mich bekommt man nicht klein“. Das ich dabei über meine eigene Grenzen ging, mich für Gefühle abschließen musste um das leisten zu können, war mir kaum bewusst. Es gab viele Signale, aber die wollte ich (und die Erwachsenen um mich herum) nicht wahr haben; bis die Signalen so laut wurden, dass nichts mehr ging.

Ich kam nach einem Klinikaufenthalt und Verhaltenstherapie - zum Glück - schnell zur körperorientierte Therapie. In einer Prozessgruppe bei Dami Charf stand meine Welt erst mal richtig auf dem Kopf. Ich wusste nicht was mir passierte, nur dass das Motto „Mich bekommt man nicht klein“ oder auch „Ich halte mich groß“ nicht mehr funktionierte. Ich musste die Kontrolle, womit ich mein Leben meistern konnte, loslassen. Hier lernte ich, nach innen zu schauen und entdeckte, dass ich mein Leben aufgrund von Strategien und Glaubenssätzen aus meiner Kindheit gestaltet hatte. Sehr langsam fing ich an, über die Verbindung zu den TherapeutInnen, die Verbindung zu mir selber aufzubauen, mich zu fühlen und Körpersignale besser wahr zu nehmen. Jeden Tag bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und für die vielen Jahren in Göttingen wo ich lernen und danach assistieren und arbeiten durfte.

Es entstand der Wunsch, diese Arbeit weiterzugeben, Menschen dabei zu unterstützen, mehr Freiheit und Glück in sich selbst zu finden. Von meinem jetzigen Standpunkt aus, sehe ich meine Vergangenheit und den Weg, den ich zurückgelegt habe, als meine größte Inspiration für die Arbeit die ich jetzt mache.

Meine Ressourcen um diese Arbeit machen zu können:

  • Zusammen sein mit meinem lieben Mann und inzwischen erwachsenen tollen Kinder,
  • wandern, kochen und quatschen mit Freundinnen,
  • stundenlang mit unseren Hund am Strand spazieren gehen und einkehren in eine Strandbude für einen Cappuccino oder eine Käseplatte,
  • trommeln; afrikanisch und Samba und dabei den Kontakt zu den andere TrommlerInnen,
  • Qigong; Ren Xue Deutschland
  • Transformationsworkshops bei Kerstin Brinkbäumer in Münster,
  • reisen,
  • mich verlieren in Romanen, Fachbücher lesen,
  • und natürlich Supervision und auch immer mal wieder Therapie, wenn eigene Themen aufkommen und bearbeitet werden sollen.

Gebühren

Um körperorientiert zu arbeiten ist Zeit notwendig. Sitzungen bei mir dauern daher 90 Minuten und kosten 130 €.

Das Rechtsverhältnis zwischen Heilpraktiker für Psychotherapie und KlientIn begründet sich auf das Dienstvertragsrecht § 611 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

Die Abrechnung über eine gesetzliche Krankenkasse ist in der Regel nicht möglich: Solltest du privat versichert sein oder über eine private Krankenzusatzversicherung verfügen, kannst du eine anteilige Erstattung der Kosten für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz beantragen. Das Honorar, bzw. der Eigenanteil für psychotherapeutische Behandlungen, kann aber als außergewöhnliche Belastung/Gesundheitskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden.